| Ein
psychotischer Wirbelsturm am Pöstlingberg Lassen wir ab vom Versuch, das Gestrüpp der Berichte über die Drei Geiselkinder zu durchdringen. Widersprüche, Lügen und Leugnungen aller Art legen sich quer. Die da Oben, das sind Behörden und Experten aller Art reden herum, Die da unten werden immer skeptischer. Man kann zumindest jetzt schon sagen, dass ein Krankheitsgeschehen sichtbar wird. Das Bild spricht für sich: Rund um das Haus mit den Kindern drinnen wurde eine Hecke errichtet. Hinter dieser Hecke hat sich lebensgefährliches entwickelt. Wer ist daran schuld? Niemand will es sein, denn es ist der allgemeine Wahnsinn einer ganz bestimmten Mentalität, der am Pöstlingberg zu Tage getreten ist. Es dauerte 7 Jahre, bis jemand durch diese Hecke durchkam, denn sie war aus phantasierten Gerten geflochten. Das Wort Juristin oder Richter darin löste so viel Respekt aus, dass jeder gesunde Hausverstand davor in die Knie zu gehen hatte. Nur der Hund plagte sich damit nicht: der sprang solange gegen die Tür, bis ein Nachbar den Amtstierarzt verständigte. Dieser drang einfach in das Hausinnere ein und befreite den Hund. Ein Hund hätten Elisabeth, Katharina und Viktoria sein sollen? Weil sie aber Kinder waren, sind sie in den psychotischen Wahnsinn samt Scheidung hineingerissen worden. Der blinde Glaube an Gesetze, Verordnungen, Gutachten, Fristen und Fachleute ruinierte das Zutrauen zum eigenen gesunden Menschenverstand, zur eigenen Wahrnehmung. Der psychotische Wirbel begann so das soziale Gefüge zu zersetzen. Das hatte schon vorher bei den Erstsemestrigen (Jusstudenten) begonnen: Recht ist das, was das Gesetz sagt, nicht das, was Ihr für gerecht erachtet! hörten sie, bis sie das endlich glaubten. Die Studenten wurden älter, sie sickerten in die Verwaltung ein. Und so sieht dann der Glaube dieser Behörden auch aus: Recht ist, was der Herr Bezirkshauptmann sagt. Unrecht ist, wenn jemand gegen ein Schweigegebot verstößt . Recht ist die Behauptung, dass die Schulbehörde ja alles getan habe. Obwohl alle Mitbürger nur ihre eigen Vernunft einsetzen müssten um zu sehen, dass das nicht stimmte, weil ja der Tierarzt den Hund retten und die Therapeutinnen die Kinder in eine ordentliche Therapie bringen konnten. Es lohnt sich daher, vom schnellen Sündenbocksuchen zurückzukehren zur erschreckenden Einsicht, wie dünn die Schichte ist, unter der der kollektive Wahnsinn lauert. Und dass uns der Wirbel vom Pöstlingberg zwingt, wieder dort anzufangen, wo alles Helfende einst begonnen hatte: mit der Ehrfurcht vor dem Menschen mit dem Satz, dass das Gesetz für den Menschen da ist- also die Behörde für die Bürger. Mit der kritischen Einstellung zu Gutachten, Expertisen damit nicht der Buchstabe nach dem Geist auch noch die Menschen tötet! Mit der Freiheit selbst verantwortlich zu handeln Mit der Hoffnung dem psychotischen Wahnsinn (wie in Weidenfels) mittels Therapie zu trotzen zu können. Mit dem entschiedenen Kampf um die Menschlichkeit des Menschen ... weit über alle Tagsatzungen hinaus. Das alles ist sowohl Oben wie Unten dringend notwendig, damit bessere Gesetze überhaupt eine bessere Wirkung haben könnten ... |
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