| Notizen
zu einem Vortrag : WIE BEZIEHUNG GELINGT Voraussetzungen: Die hier verwendete Perspektive ist die der Psychotherapie. Die spirituelle seelsorgliche Perspektive wird am Ende des Vortrages eigens behandelt. Beachten Sie bitte, dass es lediglich eine Perspektive ist, aus der heraus die Frage des Gelingens der menschlichen Beziehung behandelt wird. 1. Beziehung ist ein Geschehen zwischen zwei oder mehreren Menschen. Sie konstituiert das Verhältnis zueinander. Die Frage nach dem Gelingen einer solchen Beziehung beruht auf der Erfahrung, dass Beziehungen misslingen können, was zu persönlichem Leid, zu psychischen und physischen Erkrankungen führt (Psychosomatik). Alles, was in Beziehungen leiblich ist, bedeutet auch geistig und seelisch etwas und umgekehrt. 2. Die Frage nach dem Gelingen von Beziehungen ist eine typisch neuzeitliche Frage so wie der Ingenieur eine Maschine richtig bedient, so stellt man sich neuzeitlich die Seelenmaschine oder ähnliches vor. Wer sie kennt und richtig bedient ist glücklich, fügt auch anderen kein Unglück zu und steuert zusammen mit anderen Glücklichen die Gesellschaft samt dem Globus in eine Zone des besseren Lebens oder gar Paradieses. Über diese stillschweigende Vision ,die unter vielen theoretischen und praktischen Bemühungen liegt, kann man wohl lächeln, wenn man sich nicht klar macht, dass es offensichtlich einer (hier vergröbert gezeichneten) Vision bedarf, um ein menschenwürdiges Leben führen zu können. Im Altertum und MA - grob gesprochen unter der damals gültigen Anerkennung des hierarchischen alten Weltbildes - ging es lediglich darum, sich in die gottgegebenen Ordnungen durch Befolgung der Gebote der von Gott eingesetzten Autoritäten einzuordnen. Es liegt auf der Hand, dass ein derartiges Bemühen auf Menschen stabilisierend wirkt, aber gleichzeitig starke Konflikte dort erzeugt, wo die gottgesetzte hierarchische Ordnung des Seins mit der konkreten Lebenserfahrung des Menschen in Konflikte gerät. 3. Wir leben nun im Jahr 2007 und haben eine vulgäre geschichtliche Annahme, die besagt, dass Männer Jahrtausende lang durch das System des Patriarchates Frauen unterdrückt haben. Eine nicht bezweifelbare schier unendliche Zahl von historischen Beobachtungen stützt diese Ansicht. Für heute lebende Männer, also für uns, bedeutet dieser Umstand, dass allein die Tatsache ein Mann zu sein, also biologisch durch einen Penis unterscheidbar zu sein genügt, um in die Nähe eines generellen Sündenbockes für weite Bereiche politischer wie persönlicher Probleme zu kommen. 4. Wenn wir die Frage der Beziehungen der heutigen Männer ansehen, so unterscheiden sie sich also von der Art der Beziehung, die in den historischen Büchern der Bibel und den traditionellen Kirchenbüchern angegeben ist vor allem dadurch, dass die Mitmänner und Mitfrauen in der Gesellschaft frei in ihren Entscheidungen sind. Männer können nicht mehr für das ganze Haus dem sie vorstehen sprechen nur mehr für sich selbst. 5. Wie gelingt nun die Beziehung eines Mannes, der ohne die großartige Stützung durch gesellschaftliche Strukturen (Systeme) wie eben das Patriarchat frei sein Leben mit anderen Menschen führen soll? Vor allem, wie kann in dieser neuen Konstellation, wo es nur auf die eigene Entscheidung ankommt, eine Familie gelebt werden, wie erotische Liebe zu Frauen, oder auch homophil zu Männern gewertet werden, und was bedeutet das für Schuld oder Unschuld auch in psychischen Sinn? 6. Die nun folgenden Punkte mögen bitte nicht als Rezeptanweisungen verstanden werden, wohl aber als die konkrete Frucht vieler Beobachtungen, wie sie in der Psychotherapie sich ergeben. Die familiäre Bindung steht dabei im Vordergrund. 7. Beziehung entsteht aus einer möglichst realen kontaktvollen Begegnung. Nehmen wir das Beispiel der Erotik zwischen Mann und Frau, also der Begegnung eines Mannes mit einer Frau. Erster wichtiger Hauptpunkt: EINE SOLCHE BEZIEHUNG KANN NUR GELINGEN, WENN AUF PROJEKTIONEN MÖGLICHST VERZICHTET WIRD. 8. Eine solche Beziehung kann auch nur gelingen, WENN AUF ABSPALTUNGEN VERZICHTET WIRD. Abspaltungen sind ein Grundmechanismus mit dem jemand eine Norm befolgen kann, die er ohne Abspaltung nie halten könnte. Also z.B. die ganz vorbildliche sittliche Lebensführung in der Ehe wird bei manchen Paaren durch den sogenannten Schatten ermöglicht. In diesem Schatten erfolgen obszöne Videos, Kinderpornographie, Bordellbesuche, Alkoholexzesse ect. Abspaltungen werden, wenn sie bekannt werden entweder geleugnet oder unterdrückt, selten wirklich gelöst und integriert. Daher ergibt sich sehr oft der Eindruck einer sehr großen Heuchelei in einer quasi heiligen Gesellschaft. 9. Beziehungen können nur gelingen, WENN DER PARTNER GEACHTET WIRD. Auch der familiäre Hintergrund des Partners muss geachtet werden. Geschieht das nicht, dann ist ein destruktiver, tötender Mechanismus am Werk (Du musst ja froh sein, dass ich mich überhaupt mit dir abgebe... oder noch ärger mit dir muss ich nicht freundlich und höflich sein, mit dir schlafe ich ja!) 10. Beziehungen BENÖTIGEN EINE GEMEINSAME VISION, die es zu verwirklichen gilt. Beziehungen leben nicht vom Du und ich, wir beide sondern von der Öffnung für ein Drittes z.B. Kinder oder Aufgaben, Arbeit etc. Die Idee, dass Sexualität eine Beziehung langfristig stabilisieren kann, lässt sich in der Praxis nicht erweisen. 11. SEXUALITÄT IST VIELMEHR NACH DEM ALTEN WELTBILD DER BEDAUERLICHE, FAST WIDERGÖTTLICHE POL DES DASEINS, GEGENSPIELER DER VERNUNFT. Schon deswegen ist das wichtig, weil die Vernunft und die klare Rechteckigkeit des Körpers männlich ist. Daher steht der Mann durch diese Eigenschaften Gott nahe (Antike! Der Arzt Galen), die Frau hingegen durch die beängstigenden Rundungen ihrer Formen, Busen, Hüften etc. und Menstruation zeigt, dass sie nicht in Ordnung ist und obendrein durch die Geburt von Kindern genau das Gefäß ist, in dem die unvernünftige oder widergöttliche Materie noch vermehrt wird. So simpel diese Sätze hier klingen mögen, im vorbewussten und unbewussten Bereich unserer Seelen sind sie vorhanden. Natürlich in unterschiedlichem Ausmaß. Die emotionale energetische Wucht dieser Sätze kann nicht leicht überschätzt werden. Die Folge aber ist, dass die von ihr ausgelösten Projektionen den Kontakt der Partner zueinander beeinträchtigen bis verunmöglichen, (siehe auch oben Projektionen!) 12. Die zur RECHTFERTIGUNG DER EROTISCHEN LIEBE UND LUST angeführte Absicht ich mach dich glücklich mag kurzzeitig Gutes bewirken. Längerfristig aber ist diese Absicht unerfüllbar. Niemand kann jemand anderen restlos glücklich machen. Das wirklich einzusehen gibt viel Freiheit und Offenheit füreinander, weil es die wechselseitigen Ansprüche auf ein zumutbares Maß reduziert. 13. So fällt auch das oft angeführte STREBEN, DEN PARTNER ZU BESITZEN negativ auf .Ganz im Gegenteil sind Beziehungen sehr verbindlich - aber besitzlos. 14. Die Definition der Dauer einer Beziehung durch sexuelle Treue stammt eindeutig aus dem Patriarchat, wo es um die Sicherstellung der legitimen Nachkommenschaft, zum Unterschied von den illegitimen Kindern und Kegeln den Unehelichen also geht. Entgegen der Erwartung, dass eheliche Treue eine langdauernde Beziehung besonders garantiert zeigt sich, dass noch mehr die wirkliche PFLEGE DES KONTAKTES ZUEINANDER, DES GESPRÄCHES, DER ZÄRTLICHKEIT UND DES WAS MAN DAS LEBEN MITEINANDER TEILEN NENNT NOTWENDIG IST. MAN KÖNNTE ALSO VON EINER EXISTENTIELLEN TREUE sprechen und von einem absoluten Vorrang, den man der Beziehung geben muss. 15. DER KINDERWUNSCH EINES PARTNERS DARF NIEMALS EINFACH ÜBERGANGEN WERDEN, obwohl besonders von Seiten der Frau her die Geburt des ersten, manchmal auch der anderen Kinder die Position des Mannes zurückstuft und nicht selten die Liebesbeziehung, die bisher galt zu einem Ende führt. Die GROSSELTERN MÜSSEN in diesem Geschehen, wenn die Beziehung der Kinder gelingen soll, ZURÜCKTRETEN UND DEN JÜNGEREN DEN RÜCKEN FREI HALTEN. Das setzt voraus, dass sie sich von der bestimmenden Rolle im bisherigen Familienleben in die Rolle einer gütigen, weisen, das Leben und die Kinder bejahenden Instanz verwandeln müssen. Geschieht das nicht, entsteht im Familienprozess, der ja ein Beziehungsprozess ist, eine schwerwiegende Störung mit schwerwiegenden Folgen. Um diese Störung auszuschalten, MUSS DER MANN VATER UND MUTTER VERLASSEN. Tut er das nicht, kann er nicht mit seiner Frau eine neue Beziehung gründen. Die Geschichten von der bösen Schwiegermutter, die in unseren Dramen, Filmen immer wieder auftritt hat eine große reale Bedeutung, wenn man sie auch auf den Schwiegervater ausdehnt und zeigt, wie brisant dieses Thema ist. Wenn írgendwo, dann ist an dieser Stelle Loslassen zu üben. 16. Vielleicht zeigt sich schon aus diesen wenigen Passagen, dass der Versuch in einer partnerschaftlichen Beziehung zu leben im Grunde einer VERDECKTEN PSYCHOTHERAPIE gleich kommt. Nach ein bis zwei Jahren, wenn die tieferen Schichten der Person zutage treten, wird der Mann, von dem hier hauptsächlich zu sprechen ist, mit den Folgen seines Verhaltens, mit seiner Beschränkung was Liebe ist, ja sogar mit seiner Impotenz, was ein der schwersten Kränkungen darstellt konfrontiert. Die nicht selten zu beobachtende Rache, die die Partnerin mit dem Gefühl der moralischen Berechtigung auszuüben beginnt, z.B. Aufdeckung des Ehebruchs im Pfarrgemeinderat oder im Lehrkörper einer Schule oder in der Verwandtschaft ist extrem zerstörerisch und bedeutet in den meisten Fällen das Ende der Beziehung. 17. Auch der so oft zu beobachtende Schluss, so wie ich bin sind alle ist ein ganz großer Trugschluss, vor allem, wenn Männer meinen, aus ihrer Selbstwahrnehmung heraus auch ihre Frauen verstehen zu können. Es GEHÖRT ZU DEN GROSSEN EINSICHTEN FÜR MÄNNER, DIE FRAUEN ALS WIRKLICH ANDERE WESEN ZU BEGREIFEN als sie selber sind und natürlich auch umgekehrt. 18. Wenn wir zu männlichen Lebensgestalten gehen, die ohne heterosexuelle Beziehung leben, so springt besonders bei zölibatär lebenden Menschen z.B. Mönche, Priester etc. nicht selten die offensichtliche Kindlichkeit ins Auge, die zu beobachten ist. Jeder von ihnen kann Fotos betrachten, Videos, Pfarrgemeinderatssitzungen, Gottesdienste. Es geht nicht darum sich über einen Lebensstand lächerlich zu machen, sondern die schmerzlichen Defizite zu sehen, die bei der Verwirklichung dieses Lebensstandes ins Auge springen. Bei einer therapeutischen Sitzung wurde angeregt, doch einmal die Mitglieder eines Ordens mit Familienrollen zu beleben, so wie man auch manchmal versucht Menschen mit Tierrollen zu vergleichen um durch den Nebel der Projektionen durchzukommen um auf das eigentliche einer Lebensgestalt zu kommen. Das Ergebnis war verblüffend. Pater Sowieso ist eigentlich eine alte Tante, hager, dürr, kichernd. Kaplan sowieso ist ein Kind, überintellektuell mit großem Kopf, aber dürren Leibes, quasi verhungert in den Passagen, wo Gefühle sitzen, z.B. rund ums Herz. Herr Pfarrer Sowieso wirkt eigentlich wie ein Bruder, der sichs gerichtet hat, handfest, stinknormal, weiß was er will und kommt selten zu kurz. Ja er teilt sogar mit andern, wie es eben auch ein großer Bruder tut. Der zu dieser Diözese gehörige Bischof wurde als Großmutter assoziiert. Fehlt nur noch der Strickstrumpf. Stimmt ja auch, die Talare, die rundlichen Formen älterer Kleriker, die sonore Güte die viele ausstrahlen usw. Das Defizit ist eigentlich klar ersichtlich. Kaum jemand wurde als Mann bezeichnet, dem man vertrauen kann, der planen kann, der herzlich sein und der etwas Zeugendes an sich hat, etwas, was zukünftiges Leben bewirkt. Dieses Defizit scheint der Preis zu sein, wenn man ohne Partnerschaft leben will oder leben muss. Ein Monachus, ein einzelner Mönch ist eben nicht der ganze Mensch sondern nur der halbe. 19. Männer suchen oft im MÄNNERBUND dieses Defizit auszugleichen und jeder von uns kennt Männerbünde, zum Teil mit wunderbarer Kameradschaft und einem Gefühl der Solidarität, wie freiwillige Feuerwehr und der gesamte Klerus. Das tragische an solche Bünden ist, wenn man die Geschichte betrachtet, dass sie sofort gestört werden, wenn eine Frau auftaucht. In einer Wiener Pfarre lud z.B. eine Männerrunde anlässlich des Martiniganslessens die Frauen der Pfarre ein, sie doch zu besuchen. Eine einzige hatte die Frechheit oder den Mut wirklich in die Männerrunde zu kommen. Das war die Sensation. Dieser Vorfall wurde unter Kichern und anderen Gescheitheiten abgehandelt. In der folgenden Woche jedoch fielen die Frauenrunden über diese Frau her. Was ihr einfiele, wo sie doch geschieden sei, kurzerhand der Einladung der Männerrunde zu folgen? Da müsste man sich doch dagegen verwahren. Tatsächlich gestatten Männerbünde ihren Mitgliedern ziemliche erotische Freiheiten, nur die eine nicht, eine Frau öffentlich als ihre Frau zu bezeichnen. Schon gar nicht auf dem Standesamt! Das war in der k.k. Armee so und im Dienstrecht der Beamten des Landes O.Ö. und N.Ö. bis in die Zwischenkriegszeiten. Natürlich auch im Klerus Aber Richard sagte ein befreundeter Bischof zu mir, wenn man eine Frau liebt, dann muss man doch nicht heiraten das ist strikt männerbündlerisch gesprochen gewesen, war aber gut gemeint. 20. So ganz unversehens stellt sich hier die FRAGE DER SPIRITUALITÄT, der religiösen Seite einer Paarbeziehung. So großartig die Visionen kirchlicher Ehe-Theologie klingen, de facto bedeutet die Nähe zur kirchlichen Institution für viele Männer von Kindheit an eine Minderung ihres Selbstwertgefühles alles was ich gut mache ist sowieso Gottes Verdienst und dafür hab ich auch zu danken, klar. Was ich schlecht mache, das ist allein meine Schuld. Dafür hab ich zu büßen und um Verzeihung zu bitten. Wer bin ich also! Wenn ein solcher Mann von einer Frau Liebe empfängt, dann ist immer die Hoffnung verbunden, jetzt endlich fände er zu einem guten Selbstwert. Leider aber kann die Frau NICHT EIN GANZES LEBEN LANG DEN GEMINDERTEN SELBSTWERT DES MANNES WIE EINEN FUSSBALL AUFPUMPEN. Irgendwann ist sie auch erschöpft. Das geht auch nicht vom Mann her. Wenn es im Galaterbrief heißt da ist nicht Mann oder Frau sondern eine Einheit in Christus so zeigt das nur, dass das spirituelle Ziel weit außerhalb dessen liegt, was so gemeinhin von uns gelebt werden kann. Es steht also noch gar nicht fest, wohin wir uns als Mitglieder der Kirche und Glieder am Leibe Christi, wie der Glaube sagt, entwickeln werden können. Vielmehr entsteht der Eindruck wir stünden erst ganz am Anfang. 21. Die ERINNERUNGEN AN DIE GUTE ALTE SITTLICHE ZEIT DER KIRCHE ist einfach ins Mythologische oder Projektive zu verweisen. Die konkrete Kirche war offensichtlich nie besser als es die gegenwärtige ist. Wer vom Althistoriker Peter Brown Die Keuschheit der Engel(im Hansa Verlag erschienen,) aufmerksam studieren will, dem wird das empfohlen, um zu begreifen, wie mühsam kreativ und großartig eigentlich die ersten 700 Jahre christlicher Partnerschaftsentwicklungen waren. Wer aber weiter schreitet in der Geschichte der Kirche, wird unweigerlich mit schauerlichen Rückfällen, Verirrungen aller Art konfrontiert sein, die ihm Historiker als bewiesen ausweisen. 22. Es ist also gut, davon auszugehen, dass der unglaubliche Reichtum, den die Humanwissenschaften an Einsicht und Forschung zutage gefördert haben keineswegs das Unglück eines Glaubensabfalles ist sondern vielmehr ein Schritt in die richtige Richtung aus Biologie und Familiendynamik wird ganz langsam einer in Christus. 23. Auf diesem Hintergrund wird irgendwo jeder Mann sich selbst einzureihen haben mit seinen Einschränkungen auch mit seinen Begabungen. Da ohne sexuelle erotische Entwicklung auch keine gefühlsmäßige Entwicklung möglich ist, da das Gefühl Gott und den Nächsten zu lieben ein Grundgebot Jesu ist, kann also das hier besprochen verflochtene männliche Dasein gar nicht wichtig genug eingeschätzt werden. 24. Karl Rahner meinte schon 1959, dass es sehr schwer sei zu bestimmen, was eigentlich ein Mann sei. Und in den folgenden 50 Jahren ist die Beantwortung dieser Frage gewiss nicht leichter geworden. Lediglich das Ziel der gesamten Entwicklung in der wir alle stehen ist gleich geblieben die ihr auf Christus Jesus getauft seid, habt Christus angezogen, da ist nicht mehr Mann und Frau und offensichtlich ruft der Galaterbrief auch noch eine tiefere Schicht unserer Realität auf, wenn er schreibt um Jesu willen beugt das Knie zum Vater hin, von dem her jeder Vaternamen im Himmel und auf Erden genannt wird. 25. Für diejenigen, die so weit nicht gehen können oder gehen möchten bleiben zumindestens einige Schritte, die in den vorher angedeuteten Punkten enthalten sein könnten.. |
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